Prozessoren
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Beheben von Problemen mit dem Systemboot

Dieses Dokument bietet Tipps zur Fehlerbehebung für den Fall, dass Ihr Computer nicht ordnungsgemäß bootet.

Inhalt:

Das System bootet nicht bei der ersten Integration

Das System startete früher, jetzt jedoch nicht mehr

Andere Probleme beim Booten

Weitere Selbsthilfe - Der Assistent für Startprobleme liefert ein interaktives Diagnose-Ablaufdiagramm, mithilfe dessen Sie Bootprobleme mit Intel® PC-Mainboards isolieren und beheben können.

Klicken Sie hier, um zum Online-Assistent für Startprobleme zu gehen Informationen in Englisch


Das System bootet nicht bei der ersten Integration

2x2- oder 2x4-Netzstecker nicht eingesteckt
Wenn das Netzkabel mit dem 2x2- oder 2x4-Stecker (je nach Ihrem PC-Mainboard) nicht mit dem 12-V-Prozessorkern-Spannungsanschluss in der Nähe des Prozessorsockels verbunden ist, kann das System nicht booten. Sie sehen Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Gehäuses und der Prozessorlüfter dreht sich, am Bildschirm wird jedoch nichts angezeigt. Beachten Sie zum Anbringen der Kabel die nachfolgenden Abbildungen.


oder

Prozessorprobleme
Startprobleme können durch folgende Umstände verursacht werden:

Falls Sie einen nicht-kompatiblen Prozessor installiert haben, kann das System nicht starten. Stellen Sie sicher, dass das ausgewählte Prozessormodell für Ihr PC-Mainboard geeignet ist. Einige Prozessoren erfordern bestimmte PC-Mainboard- oder BIOS-Versionen. Sie finden die Liste der für Ihr PC-Mainboard getesteten Prozessoren unter Unterstützte Prozessoren Informationen in Englisch. Falls der Prozessor kompatibel ist, versuchen Sie, den Prozessor aus- und wieder einzubauen, um sicherzugehen, dass er korrekt installiert ist.

Falls sich der Prozessor überhitzt, kann das System möglicherweise nicht starten oder fährt kurz nach dem Start wieder herunter:

  • Stellen Sie sicher, dass die Lüfter auf dem Prozessor korrekt angeschlossen sind und funktionieren.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Wärmeleitpaste oder das Wärmeleitfett ordnungsgemäß am Prozessor angebracht sind.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Netzteillüfter ordnungsgemäß funktioniert und alle vorhandenen gehäuseexternen Lüfter ebenfalls korrekt funktionieren.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Lufteinlassöffnungen der externen Lüfter nicht blockiert sind und sich mindestens einige Zentimeter von Wänden und Gegenständen entfernt befinden.

Speicherprobleme
Bootprobleme können durch folgende Umstände verursacht werden:

  • Falls Sie nicht-kompatible Speichermodule installiert haben, kann es sein, dass das System nicht bootet. Überprüfen Sie, ob die installierten Speichermodule für Ihr PC-Mainboard getestet wurden. Eine Liste der für Ihr Mainboard geeigneten Speichermodule finden Sie auf der Seite Getestete Speichermodule Informationen in Englisch. Falls die Speichermodule kompatibel sind, versuchen Sie, sie aus- und wieder einzubauen, um sicherzugehen, dass sie korrekt installiert sind.
  • Bei einigen PC-Mainboards ist es erforderlich, die Sockel für die Speichermodule von vorn aufzufüllen. Falls dies erforderlich ist, wird darauf in der Produktdokumentation Ihres PC-Mainboards hingewiesen.
  • Falls Sie defekte Speichermodule installiert haben, kann es sein, dass das System nicht bootet. Ein, zwei oder drei Pieptöne beim Systembootvorgang weisen auf ein defektes Speichermodul hin. Um ein bestimmtes Speichermodul als defekt identifizieren zu können, installieren Sie jeweils nur ein Speichermodul und führen dann einen Systembootvorgang durch.

Bildschirmprobleme
Bootprobleme können durch bestimmte Bildschirmkonfigurationen verursacht werden. Überprüfen Sie bitte Folgendes:

  • Stellen Sie sicher, dass der Bildschirm angeschlossen und eingeschaltet ist.
  • Stellen Sie sicher, dass das Videokabel ordnungsgemäß am Bildschirm und am Computer angeschlossen ist.
  • Überprüfen Sie die Helligkeits- und Kontrasteinstellungen am Bildschirm. Es kann sein, dass der Bildschirm so dunkel geschaltet ist, dass Sie keine Anzeige sehen können.
  • Die meisten Bildschirme verfügen über eine Leuchtanzeige für den jeweiligen Status.
    • Ein grünes Licht zeigt an, dass der Bildschirm ausreichend mit Strom versorgt ist und ein Videosignal empfängt.
    • Ein bernsteinfarbenes Licht zeigt an, dass der Bildschirm mit Strom versorgt ist, aber kein Videosignal vom Computer erhält. Dies deutet darauf hin, dass das Problem sehr wahrscheinlich im Computer liegt.
    • Falls überhaupt kein Lämpchen aufleuchtet, ist wahrscheinlich der Bildschirm defekt. Stellen Sie sicher, dass der Bildschirm mit einer funktionierenden Wechselstromquelle verbunden ist. Falls sich an der Stromquelle ein Ein-/Aus-Schalter befindet, stellen Sie bitte sicher, dass dieser auf "Ein" geschaltet ist. Falls das Problem weiterhin auftritt, versuchen Sie, den Bildschirm auszutauschen oder verwenden Sie den Bildschirm mit einem anderen Wechselstromnetzteil oder einem anderen System.

Probleme mit der Stromversorgung oder dem Gehäuse
Bootprobleme können durch die folgenden Netzteil-, Gehäuse- oder Lüfterprobleme verursacht werden:

  • Überprüfen Sie, ob das Gehäuse und das Netzteil für das Prozessormodell, die Prozessorfrequenz sowie das von Ihnen verwendete PC-Mainboard geeignet sind.
    • Für alle auf dem Intel Pentium® 4 Prozessor und höheren Prozessoren basierenden Intel® PC-Mainboards ist ein ATX12V oder SFX12V mit einem 2x2-Anschluss erforderlich. Der Energiebedarf für High-End-Videokarten, Soundkarten, Peripheriegeräte und den Intel Pentium® 4 Prozessor übersteigt die typische 5-A-Kapazität normaler ATX- und STX-Netzteile.
  • Verwenden Sie keine 2x2-Netzkabeladapter Informationen in Englisch mit älteren, nicht kompatiblen Netzteilen.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Kapazität des Netzteils ausreicht, um alle Geräte im System mit Strom zu versorgen.
  • Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel fest mit dem Netzteil und der Wechselstromquelle verbunden ist.
  • Falls das Netzteil oder die Wechselstromquelle über einen Ein-/Aus-Schalter verfügen, schalten Sie diesen auf "Ein".
  • Überprüfen Sie, ob die Netzteil-Spannungseinstellung (230 Volt vs. 115 Volt) korrekt ist.
  • Überprüfen Sie das Gehäuse auf Fremdkörper, wie etwa Schrauben, die zu einer Erdung des PC-Mainboards führen können.
  • Befestigen Sie das PC-Mainboard mithilfe der Abstandhalter korrekt an der Gehäusebasis. Achten Sie darauf, die Schrauben nicht zu fest anzuziehen.
  • Prüfen Sie mit einem Voltmeter, dass jeder Ausgang des Netzteils die korrekte Spannung aufweist. Falls eine Ausgangsspannung sehr niedrig ist (vor allem der +5-V-Ausgang), tauschen Sie das Netzteil aus.
  • Prüfen Sie mit einem Voltmeter, dass das PowerGood-Signal +5 Volt aufweist. Falls das Signal unter 1,0 Volt liegt, können ein Kurzschluss oder eine Überbelastung vorliegen, die eine fortwährende Zurücksetzung des Systems verursachen. Erwägen Sie in diesem Fall einen Austausch des Netzteils.

Kabelprobleme
Bootprobleme können durch folgende Kabelprobleme verursacht werden:

  • Stellen Sie sicher, dass alle Flachkabel im Computer fest und sicher angebracht sind. Überprüfen Sie bei IDE-Laufwerken die Ausrichtung des Kontaktstifts 1 des Festplattenkabels. Falls das Kabel umgekehrt angeschlossen ist, kann dies der Grund dafür sein, dass der Computer nicht startet.
  • Überprüfen Sie, dass die Kabel, die die Vorderseite des Gehäuses mit dem PC-Mainboard verbinden, korrekt auf die Köpfe gesteckt sind.

Kurzschluss oder Überbelastung
Ein Kurzschluss oder eine Überbelastung können dazu führen, dass das System nicht booten kann.

Entfernen Sie entbehrliche Elemente, wie etwa zusätzliche Controller-Karten oder IDE/ATAPI-Geräte, um festzustellen, ob ein Kurzschluss oder eine Überbelastung vorliegt. Lassen Sie nur das PC-Mainboard, das Netzteil, die Speichermodule und den Prozessor installiert. Falls das System bootet, liegt möglicherweise bei einer der ausgebauten Komponenten ein Kurzschluss oder eine Überbelastung vor oder eine dieser Komponenten ist defekt. Setzen Sie alle diese entbehrlichen Elemente nacheinander wieder ein, bis Sie das Element isoliert haben, das das Problem verursacht.

Falls das Problem nach Entfernung der entbehrlichen Komponenten immer noch besteht, liegt die Ursache beim PC-Mainboard, dem Netzteil, den Speichermodulen oder dem Prozessor.

Defekte Komponenten
Defekte Komponenten, besonders der Prozessor und die Speichermodule, können dazu führen, dass ein System nicht ordnungsgemäß bootet:

  • Ersetzen Sie die Speichermodule mit einem, von dem Sie wissen, dass es nicht defekt ist. Testen Sie darüber hinaus den vermutlich fehlerhaften Speicher auf einem anderen, funktionierenden System.
  • Ersetzen Sie den Prozessor durch einen Prozessor, von dem Sie wissen, dass er nicht defekt ist. Testen Sie darüber hinaus den vermutlich fehlerhaften Prozessor auf einem anderen, funktionierenden System.

Das System startete früher, jetzt jedoch nicht mehr
Änderungen an der Konfiguration Ihres Computers können dazu führen, dass das System nicht ordnungsgemäß bootet.

Ein neuer Prozessor oder zusätzliche Speichermodule wurden installiert
Falls Sie den Prozessor aktualisiert oder zusätzliche Speichermodule installiert haben:

  • Einige Prozessoren erfordern bestimmte PC-Mainboard- oder BIOS-Versionen.
  • Stellen Sie sicher, dass der neue Prozessor für Ihr PC-Mainboard unterstützt wird. Sie finden die Liste der für Ihr PC-Mainboard getesteten Prozessoren auf der Seite Unterstützte Prozessoren Informationen in Englisch.
  • Stellen Sie sicher, dass die neuen Speichermodule für Ihr PC-Mainboard unterstützt werden. Eine Liste der für Ihr Mainboard geeigneten Speichermodule finden Sie auf der Seite Getestete Speichermodule Informationen in Englisch.

Es wurde eine neue PCI- oder PCI Express*-Karte installiert
Wenn Sie in einem PCI- oder PCI Express-Steckplatz eine zusätzliche Karte installiert haben und das System daraufhin nicht mehr bootet:

  • Einige PCI Express-Grafikkarten erfordern zusätzliche Spannung Informationen in Englisch.
  • Entfernen Sie die neue Karte und installieren Sie sie erneut, um sicherzustellen, dass sie richtig in ihrem Steckplatz sitzt.
  • Versuchen Sie falls möglich, die Karte in einem anderen Steckplatz zu installieren.
  • Stellen Sie sicher, dass andere Geräte und Kabel innerhalb des Gehäuses nicht beschädigt oder gelöst wurden, als Sie die neue Karte installierten.

Es wurde ein neues Laufwerk installiert
Wenn Sie ein neues Laufwerk (Festplatte, CD-ROM, DVD) installiert haben und das System daraufhin nicht mehr bootet:

  • Stellen Sie sicher, dass alle Kabel korrekt angeschlossen sind.
  • Stellen Sie sicher, dass das neue Laufwerk mit dem korrekten Netzkabel verbunden ist.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Laufwerk-Jumper (Master, Slave) korrekt nach der Anleitung des Herstellers konfiguriert sind.
  • Stellen Sie sicher, dass andere Geräte und Kabel innerhalb des Gehäuses nicht beschädigt oder gelöst wurden, als Sie das neue Laufwerk installierten.

Es wurde(n) neue Software oder Treiber installiert
Wenn Sie kürzlich neue Software oder Gerätetreiber installiert haben:

  • Versuchen Sie, im abgesicherten Modus zu booten und deinstallieren Sie die neue Software oder den/die neuen Treiber. Falls das System jetzt normal bootet, besteht möglicherweise ein Kompatibilitätsproblem zwischen der neuen Software oder den neuen Treibern und einer Komponente Ihres Systems. Wenden Sie sich an den Hersteller Ihrer Software.

Die Einstellungen im BIOS wurden geändert
Gewisse Änderungen an den BIOS-Einstellungen (wie die Chipsatz-Verzögerungszeit oder -Latenz, die Speicherverzögerungszeit oder -Latenz, die Prozessor-Taktfrequenz usw.) können dazu führen, dass das System nicht ordnungsgemäß bootet.

Falls Sie durch Drücken der F2-Taste in das BIOS-Setup gelangen können, setzen Sie das BIOS auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die F9-Taste drücken. Speichern Sie und verlassen Sie das BIOS-Setup.

Falls Sie nicht in das BIOS-Setup gelangen können, leeren Sie das CMOS.

  1. Schalten Sie alle mit dem Computer verbundenen Peripheriegeräte aus.
  2. Entfernen Sie das Netzkabel des Computers von der Wechselstromquelle (Steckdose oder Netzteil).
  3. Entfernen Sie die Abdeckung des Computers.
  4. Suchen Sie die Batterie auf dem PC-Mainboard (siehe nachfolgende Abbildung).
  5. Lösen Sie die Batterie vorsichtig mithilfe eines mittleren Schlitzschraubendrehers von ihrem Anschluss. Achten Sie auf die Polarität der Batterie.
  6. Warten Sie eine Stunde und setzen Sie die Batterie wieder ein.
  7. Setzen Sie die Abdeckung des Computers wieder auf.
  8. Verbinden Sie den Computer und alle anderen Geräte wieder mit der Stromversorgung.

Möglicherweise müssen Sie nach dem Leeren des CMOS auch eine BIOS-Wiederherstellung Informationen in Englisch durchführen.

Das BIOS wurde auf eine spätere Version aktualisiert
Nach einem BIOS-Upgrade kann es vorkommen, dass eine Festplatte, die ursprünglich als IDE konfiguriert war, auf den Standardwert AHCI zurückgesetzt wird. Das führt dazu, dass das System nicht mehr erfolgreich auf das Betriebssystem startet.

Führen Sie zur Behebung dieses Problems die folgenden Schritte durch:

  1. Gehen Sie während des Bootvorgangs mithilfe der Taste F2 in das BIOS-Setup.
  2. Stellen Sie die Laufwerkskonfiguration auf IDE zurück. Sie finden diese Einstellung je nach Mainboard-Modell folgendermaßen:
    1. Gehen Sie zum Menü Advanced > Drive Configuration (Erweitert > Laufwerkkonfiguration).
    2. Stellen Sie Configure SATA As... (SATA konfigurieren als...) auf "IDE" ein.

    oder

    1. Gehen Sie zum Menü SATA Drives (SATA-Laufwerke).
    2. Stellen Sie Chipset-SATA Mode (Chipsatz-SATA-Modus) auf "IDE" ein.
  3. Drücken Sie die Taste F10, um die Werte zu speichern und das BIOS-Setup zu beenden.

Andere Probleme beim Booten

Fehlerbehebung bei langsamen Bootvorgängen
Mithilfe der folgenden Tipps können Sie die Bootzeit Ihres Computers verkürzen:

  • Richten Sie die Festplatte als erstes Bootgerät in der Bootreihenfolge im BIOS-Setup ein (Boot > Menü "Boot Device Priority").
  • Aktivieren Sie im BIOS-Setup (Menü "Boot") die Option "Intel® Rapid BIOS Boot".
  • Deaktivieren Sie im BIOS-Setup die Option "Hard Disk Pre-Delay" (Advanced > Menü "Drive Configuration").
  • Deaktivieren Sie Systemfunktionen, die Sie nicht benötigen. Zum Beispiel:
    • Legacy USB - diese Funktion muss aktiviert werden, falls Sie eine USB-Tastatur oder eine USB-Maus außerhalb der Windows*-Umgebung verwenden (Advanced > USB Configuration).
    • Nicht verwendete I/O-Ports wie serielle, parallele und IEEE-1394-Ports (Advanced > Menü "Peripheral Configuration").
    • Ereignisprotokolle (Advanced > Menü "Event Log Configuration").

Sie gelangen zum BIOS-Setup, indem Sie nach Beginn der Power-On-Self-Test-Speichertests (POST) und vor dem Beginn des Bootens des Betriebssystems die Taste F2 drücken.

Warnung Wenn nach der Änderung der BIOS-Einstellungen Probleme auftreten (geringe Leistung, sporadische Probleme usw.), setzen Sie das PC-Mainboard auf die Standardeinstellungen zurück:
  1. Gehen Sie während des Bootvorgangs mithilfe der Taste F2 in das BIOS-Setup.
  2. Drücken Sie auf F9, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen.
  3. Drücken Sie auf F10, um Ihre Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup zu verlassen.

Falls das System nach Änderung der BIOS-Einstellungen gesperrt ist oder nicht bootet, führen Sie eine BIOS-Wiederherstellung durch.

BIOS-Piepston-Codes
Auf der Seite BIOS-Piepston-Codes Informationen in Englisch finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung für den Fall, dass Sie akustische Warntöne hören und Ihr PC-Mainboard nicht korrekt bootet.

Port-80h-POST-Codes
Auf der Seite Port-80h-POST-Codes Informationen in Englisch finden Sie Informationen zu Piepston-Codes, Fehlermeldungen und POST-Codes im Zusammenhang mit BIOS-Versionen, die auf EFI (Extensible Framework Interface) basieren.

Fehler "PXE-E61 Media Test Failure" beim Start
Der Fehler "PXE-E61 Media Test Failure" kann beim Startvorgang auftreten, wenn alle der folgenden Bedingungen vorhanden sind:

  • Im BIOS-Setup ist "Boot to LAN" aktiviert.
  • Es besteht keine Netzwerk-/Kabelverbindung.
  • Der Netzwerk-Startvorgang befindet sich in der Bootreihenfolge vor einem vorhandenen Boot-Gerät.

Entfernen Sie in diesem Fall "Boot to LAN" aus der Liste der Boot-Geräte im BIOS-Setup.

Dies bezieht sich auf:
Intel® Core™ i3 Desktop-Prozessor 
Intel® Core™ i5 Prozessor 
Intel® Core™ i7 Prozessor 
Intel® Core™ i7 Prozessor Extreme Edition 
Intel® Core™2 Duo Desktop-Prozessor 
Intel® Core™2 Extreme Prozessor 
Intel® Core™2 Quad Prozessor 
Intel® Pentium® D Prozessor 
Intel® Pentium® Prozessor Extreme Edition 
Intel® Pentium® 4 Prozessor Extreme Edition 
Intel® Pentium® 4 Prozessoren 
Pentium® Dualcore-Desktop-Prozessor 

Lösungs-ID: CS-023102
Erstellt am: 20.07.2006
Zuletzt geändert am: 03.08.2011
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